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Tangüis Baumwolle und ihre Besonderheiten

Ihren Namen hat die besonders weiche Baumwolle von dem Geschäftsmann und Agrarwissenschaftler Fermín Tangüis (29. März 1851 – 24. August 1930) aus Puerto Rico. Während der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert waren sämtliche Baumwollpflanzen Perus mit Pilzen befallen und die Baumwollindustrie war zusammengebrochen. Fermín Tangüis experimentierte solange mit pilzresistenten Baumwollsorten bis es ihm 1911 gelang eine pilzresistente Züchtung zu entwickeln. Diese neue Baumwollzüchtung wurde ihm zu Ehren Tangüis benannt. Fermín Tangüis hat die neue Baumwollsorte den Bauern Perus zur Verfügung gestellt und so bestehen heutzutage rund 75% der peruanischen Baumwollernte Tangüis Baumwolle.

 

Diese Sorte ist nicht nur pilzresistent sondern auch äusserst widerstandsfähig und hat tief reichende Wurzeln. So kann die Pflanze auch in trocknen Regionen wachsen, wie dem Cañete-Tal oder der zentralen Küstenregion.

 

 

 

Mit ihrer langen Faser, bis 33mm, zählt die Tangüis Baumwolle zu einer der feinsten Arten der Welt. Weitere Eigenschaften wie atmungsaktiv, Wasser absorbierend und kuschelig weich optimieren sie.  

Ein weiterer Punkt, der für diese Baumwolle spricht, leider aber noch verkannt wird, ist ihre natürliche Färbung in schönen Grün- und Brauntönen. Die Pflanze wächst ganz natürlich in schönen Farbnuancen. Durch ihre natürliche Färbung können bunte Kleidungsstücke produziert werden ohne chemische Färbemittel. Eine gesunde Alternative zu gefärbter, herkömmlicher Baumwolle.

 

Tangüis Baumwolle noch einmal im kurzen Überblick:

 

 

  • sehr feine und weiche Baumwolle

  • atmungsaktiv und Wasser absorbierend

  • hautfreundlich mit sehr geringem Allergiepotenzial

  • natürliche Grün- und Brauntöne   

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