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Foodwaste und was ihr tun könnt

Sehr viel! Um diese gleich vorneweg zu beantworten. Inklusive euer Sparschweinchen füttern.

 

Wir haben ein paar Tipps und Tricks für euch zusammengestellt, die euch helfen, verantwortungsbewusster mit dem Essen umzugehen.

 

  • Stärkt eure Sinne: In der Regel reicht es, an Produkten zu riechen, um fest zu stellen, ob wir sie noch essen können. Manchmal sehen Lebensmittel nicht mehr ganz toll aus, sind aber geschmacklich noch einwandfrei zu geniessen.

  • Mindesthaltbarkeitsdatum: Wie schon im Name, das Datum ist kein absolutes Verfallsdatum, sondern ein Mindesthaltbarkeitsdatum, das aussagt, wie lange das Produkt seine ursprüngliche Form, Farbe, Geschmack etc. behält. Hier findet ihr einen Artikel, der über das Mindesthaltbarkeitsdatum aufklärt.

  • reifes Obst oder Obst mit Flecken: reifes, weiches oder fleckiges Obst lässt sich super zu Smoothies oder Milchshakes verarbeiten. Äpfel können hervorragend zu Apfelmus eingekocht werden. Überreife Bananen eignen sich auch für die Babykekse, die ich euch vor einigen Wochen vorgestellt habe, sie machen die Kekse süsser – auf ganz natürliche Art.

  • Schreibt Einkaufslisten! Einkaufslisten klingen im ersten Moment anstrengend altmodisch, sind aber enorm nützlich. Ihr könnt für die nächsten Tage planen, was gekocht wird und spezifisch einkaufen gehen. So schränkt ihr Spontan-, Lust- oder Sonderangebotskäufe ein. Bei Sonderangeboten achtet darauf, ob ihr das Produkt wirklich esst. Werft ihr es weg, war es kein Schnäppchen, sondern ihr habt Geld für nichts ausgegeben. Kleines Plus nebenbei, ihr seid schneller im Supermarkt.

  • Restaurantbesuche: Bestellt lieber erst einmal die kleine Portion, manchmal sind die Augen grösser als der Magen, und ihr lasst die Hälfte übrig. Reste könnt ihr euch auch immer einpacken lassen. Falls mal etwas wirklich nicht schmeckt, vielleicht Essen tauschen oder Augen zu und durch, zumindest bis man satt ist. Den ganzen Teller stehen lassen, ist auch keine Lösung, lieber Feedback geben, warum es nicht gut war.

  • Kinder und Essen: Jeder, der Kinder hat, kennt folgende Situation: Die Kleinen haben Hunger oder sollen essen, wollen aber nicht das, was vor ihnen steht. Also steht man auf und bringt etwas anderes, was aber auch nicht schmeckt. Haben die Kleinen wirklich Hunger? Oder haben sie vor dem Essen schon zu viel genascht? Haben eure Kinder wirklich Hunger, essen sie, wenn auch nicht alles was auf dem Teller liegt, aber soviel um satt zu werden. Probiert es aus.  

  • Der Kühlschrank: Werdet Kühlschrankexperten! Lagert Produkte im Kühlschrank an den richtigen Stellen, dann halten sie länger. Hier findet ihr eine Übersicht der Welthungerhilfe, wie euer Kühlschrank aussehen sollte:   

Seid ihr überzeugt? Probiert doch einfach mal ein oder zwei Punkte aus. Zur Belohnung gönnt euch von dem gespartem Geld etwas, dass ihr wirklich gerne macht.  

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