Babyparty Spiele

Eine der häufigsten Fragen, die wir von euch gestellt bekommen: Welche Babyparty-Spiele gibt es? Deshalb haben wir für euch ein paar Spielideen zusammengestellt, die lustig sind und bei welchen zugleich jeder mitmachen kann.

 

#1 Blind wickeln

 

Dafür braucht man je Team eine Puppe mit Windel und Body, Windeln, Augenbinden und eine Stoppuhr. Ihr stellt eure Gäste in Teams zu je drei Personen zusammen und verbindet einer Person die Augen und los geht's. Nun müssen der Reihe nach alle Teammitglieder der Puppe den Body aufmachen, die Windel abziehen, eine Windel anziehen und Body wieder zu machen, alles mit verschlossenen Augen. Besonders lustig, wenn man nichts sieht und man entweder noch nie oder schon lange nicht mehr gewickelt hat.

Das Spiel dauert nicht lange und eignet sich gut zum warm werden oder als kurze Auflockerung für Zwischendurch.

 

 

 

#2 Schoppen, Schoppen

 

Besorgt Flaschen für Schoppen für jeden Gast. Ihr könnt wählen, ob jeder Gast selbst entscheidet, was er trinken möchte oder ob ihr die Schoppen bereits im Voraus zubereitet. Wenn die Fläschchen parat sind bekommt jeder Gast eines und los geht es. Wer seinen Schoppen zuerst ausgetrunken hat, hat gewonnen. Ihr werdet überrascht sein, wie lange ihr braucht!

Gutes Spiel, wenn für alle – ausser die werdende Mami – etwas Alkohol ins Spiel kommt und wenn auch Männer dabei sind.

 

#3 Sag nicht „Baby“

 

Dieses Spiel ist schnell erklärt. Man darf nicht „Baby“ sagen. Ersetzt das Wort durch „Mami“, "Windel" oder ein anderes Wort, das euch gefällt. Erklärt das jedem Gast, sobald er ankommt. Sagt doch einer Baby, gibt es einen grossen Löffel Babybrei aus dem Glas – yummie.... Beendet das Spiel nach einer Stunde oder bis es zum Geschenke aufmachen geht, zu lange wird anstrengend.

Super Icebreaker, deshalb auch ein super Spiel für den Anfang.

 

 

Das sind natürlich nicht alle Ideen, die wir auf Lager haben, da gibt es noch eine Menge mehr. Ein kleiner Tipp, zwei allerhöchstens drei Spiele reichen vollkommen, mehr ist anstrengend für die Gäste und die sollen die Party ja genauso geniessen, wie die werdende Mami.

Nur noch einmal...ja gleich....

Nur noch einmal....ja.... ich komme...gleich.... wie oft ich das in den letzten Monaten gehört habe, bzw. seit dem Moment, seit dem meine Tochter es sagen kann, ist nicht mehr in aussprechbare Zahlen zu fassen. Ich kann es nicht mehr hören, ist meiner Tochter egal, es ist die übliche 'Nur noch schnell was machen-nur noch einmal-Verzögerungstaktik'.

 

Kinder haben kein Verständnis für Zeit und Raum. Sie stehen bis zu einem Punkt ihrer Entwicklung im Mittelpunkt des Universums, denken sie. In der kindlichen Entwicklung ist das auch wirklich so. Kinder begreifen noch nicht, dass sie nur ein Teil des Ganzen sind. Und genau da ist der Punkt, der mich ab und an in Rage bringt.

 

Kennt ihr wahrscheinlich alle, ihr müsst los, zum Zug, zur Arbeit oder wohin auch immer und ihr seid parat. Nur die Kleinen nicht. Anziehen im Schneckentempo, noch schnell eine (zwei... zwanzig....) Runde(n) mit dem Bobbycar drehen, das Buch fertig anschauen, Stofftier suchen und dann kommt der Moment – kabumm – der Geduldsfaden reisst. Die Laune wird schlecht, die Kinder noch langsamer oder wollen gar nicht mehr.

 

Die Erklärung dafür ist ganz simpel. Eltern haben einen Plan, eine Vorstellung von der zeitlichen Abfolge und verstehen deren Zusammenhänge. Kinder nicht. Kinder leben in Hier und Jetzt. Sie, wenn man es so sagen möchte, geniessen jeden Augenblick, können sich voll und ganz ins Spiel vertiefen und die „Zeit“ vergessen. Das ändert sich ab dem ca. siebten Lebensjahr. Ab dann beginnen Kinder einen Gefühl für Zeit zu bekommen, egal, ob sie die Uhr schon lesen können oder nicht.

 

Bis dahin muss man ausharren, tief durchatmen und immer daran denken, trainieren kann man das Zeitgefühl der Kleinen nicht, es kommt von alleine. Ja, ihr steht nicht alleine da, da sitzen wohl alle Eltern im gleichen Boot, das ist doch auch irgendwie eine gute Nachricht.

 

Noch eine gute Sache, wir können uns dabei auch mal was abschauen. Wenn es zeitlich passt, dann doch einfach mal loslassen und mit den Kleinen fertig spielen. Manchmal machen 10 Minuten hin oder her keinen Unterschied.  

Kate, Bot und Bäa....

Alle die jetzt auch gerade ein Kleinkind haben, das zu reden beginnt, verstehen vielleicht, was mein Sohn da meint. Genau, Katze, Brot und Bär. Bei ihm geht aber noch einiges mehr, wobei ich da wohl am meisten verstehe oder rein interpretiere.

 

Die ersten richtigen und deutlichen Worte eines Kindes sind die schönsten. Bei uns waren es neben den Klassikern „Nein“, Mami“, „heiss“ und so weiter auch „Bitte“ (biete) und „Danke“. Ich verstehe eh schon ungemein viel von dem, was mein Kleiner so von sich gibt und platze fast vor Stolz und Freude.

 

Das ist ein weiterer Schritt am Leben intensiver Teil zu haben, sich auszutauschen und dass, was man will, deutlich zu machen (geht zwar auch mit beissen und schlagen....). Ein sehr schöner Schritt, der ganz neue Möglichkeiten eröffnet.

 

Ist aber eigentlich in der natürlichen Entwicklung eines Kindes nichts besonderes, früher oder später reden sie. Das faszinierende daran ist der ganze Prozess, die Gestik und Mimik, das verzweifelte ringen nach Worten und der überlegende Blick, wie man wohl am Besten zu dem kommt, was man will. Ein manchmal sehr erfolgreiches, manchmal ein weniger erfolgreiches aneinanderreihen von Silben und Lauten, dass bei den Grossen so leicht von den Lippen geht. Und doch wird jeder noch so kleine Erfolg gefeiert, wie Olympiamedaillen – hehe, Eltern halt.

 

So, nun aber zur grossen Gretchen-Frage: Soll man aktiv fördern oder alles seinen Lauf lassen? Meine Meinung, auf natürliche Art fördern. Das kann durch gemeinsames singen und Geschichten erzählen passieren, Fingerreime und so weiter. Dabei lieben Kinder übrigens Wiederholungen. Diese brennen sich ein, ebenso wie die Floskeln der Eltern, die immer wieder kommen. Ab und zu ein neues Lied ins Programm nehmen und mehr braucht es wirklich nicht. Kinder lernen intuitiv und spielerisch ganz nach ihrem individuellen Tempo.

Wer noch ein klein wenig mehr tun möchte, Lärm vermeiden, ständiges Radio und Fernsehen vermeiden, auch beim Schlafen. Durch die permanenten Hintergrundgeräusche kann sich das Gehirn nicht auf eine Sache konzentrieren, weil es im Hintergrund abgelenkt ist und arbeitet.

  

Ich freue mich jetzt schon wieder auf die nächsten Worte meines Kleinen und bleibe ganz entspannt.

Schoggi-Hasen-Test

Osterfacts

Sanfte Gesichtsreinigung aus rein natürlichen Ölen - DIY

Heute gibt es mal einen Post nur für die Mamis. Und wir alle (damit meine ich wirklich nur die Mamis) wissen wie streng es ist Kinder zu betreuen, den Haushalt zu schmeissen und wie viele noch, nebenbei zu arbeiten. Da wirkt ein entspannendes, 5-minütiges Reinigungsprogramm vor dem Schlafen wie eine kleine Wellness-Kur, und genau seht ihr dann auch morgens aus.

 

Ganz ehrlich, ich bin total begeistert von diesem natürlichen Ölreiniger. Augenschminke entfernt er nicht gut, bzw. gibt es dafür einen eigenen Reiniger, aber dazu ein andermal.

Das Schöne an diesem Ritual ist, man nimmt sich ein paar Minuten Zeit und bekommt dafür eine Gesichtsmassage, einen gleichmässigen Teint und ein weiches Hautgefühl.

 

 

Was ihr dafür braucht ist ein Basisöl, Rizinusöl, Vitamin E und ätherische Öle. Das Verhältnis zwischen Basisöl und Rizinusöl variiert wie folgt:

  • Normale Haut: 75 ml Basisöl und 25 ml Rizinusöl

  • Trockene oder reife Haut: 90 ml Basisöl und 10 ml Rizinusöl

  • Ölige bis Mischhaut: 60 – 70 ml Basisöl und 30 – 40 ml Rizinusöl

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'Act like a Hero'

So lautet das Motto des Pop-up-Charity-Sales in Paris, der ausschliesslich faire Mode präsentiert. Wir dürfen dabei sein. Aber es ist weit mehr als ein Motto, es zeigt auch den Weg in eine neue Richtung, in der wir bewusst etwas bewegen können.

 

Superhelden gibt es viele, für die einen ist es Batman, für andere der eigene Papi, oder Menschen, die etwas erreicht haben. Sie sind Vorbilder mit Superkräften. Wir alle könne zu Helden werden. Wir haben Kräfte, die wir einsetzen Können um etwas zu bewirken. Nicht im ursprünglichen Sinn gemeint. Wir können für die Menschen, die in billigen Sweatshops für einen Hungerlohn schuften zu Helden werden. Ebenso für die Kinder, die täglich zur Schule, statt zur Arbeit müssen.

 

Dazu bräuchte es nicht viel, es sind die möglichen Auswirkungen, denen wir entgehen wollen. Wir müssen nur die Augen aufmachen, etwas genauer hinsehen und nachdenken. Wie viele Bodys, Hosen und Kleider brauchen unsere Kinder? Wie viel brauchen wir? Reichen einige gute Sachen, oder wollen wir soviel daheim haben, dass wir es kaum anziehen können? Dies sind auch keine kleinen Entscheidungen. Sie bringen weitaus mehr mit sich. Man muss vor den anderen bestehen. Mann muss vor der Gesellschaft bestehen, die prüft, genau hinsieht und verurteilt, wenn die Kinder oder man selbst nicht den Trends hinterher jagt.   

 

 

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Eine Woche nicht schimpfen - das Experiment Teil 2

Nun ist eine gute Woche um und mein Experiment `eine Woche lang nicht mit meinen Kindern zu schimpfen` geht zu Ende. Was habe ich daraus gelernt? Habe ich überhaupt etwas davon mitgenommen? Folgendes ist passiert:

 

 

Vor allem zu Beginn war ich hochmotiviert, besonders da ich euch viel positives berichten wollte. Der erste Tag war auch sehr entspannt. Meine Beiden waren wirklich brav, als hätten sie gemerkt, das etwas vor sich geht. Ich habe lediglich ermahnt, nicht geschimpft, viel erklärt und schon war der Tag vorbei. Ebenso wie der nächste. Das hat mich wirklich sehr gefreut. Es gibt auch wirklich viele Dinge, über die man entweder hinwegsehen kann, bzw. nicht besonders wichtig sind, also nicht wichtig genug, um die Harmonie zu gefährden. Gegen Ende der Woche hat sich dann auch schon fast eine Art Gewohnheit eingeschlichen, nicht schimpfen, sondern ruhig bleiben. Ich bin auch ruhiger geworden, ebenso wie meine Kinder. Diese Version hätte ich gerne geschrieben.

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Ein Woche nicht schimpfen – das Experiment

Hört sich eigentlich ganz gut an – eine Woche lang nicht mit meinen Kindern schimpfen, immer schön durchatmen, ruhig bleiben und mit Contenance alles erklären. Da habe ich mich doch letztens selber schimpfen hören und kam mir im Nachhinein richtig blöd vor...

 

Bevor ich das Experiment beginne, überlege ich mir, warum ich schimpfe statt zu erklären. Dafür gibt es einige Gründe. Ich habe es so gelernt, wir wurden früher auch geschimpft. Zweitens, ständiges lieb erklären ist anstrengend. Und zeitraubend, die fehlt sowieso oft. Drittens, ich bin auch nur ein Mensch, dem ab und zu der Geduldsfaden reisst, besonders in Zusammenhang mit krank sein und wochenlangem Schlafmangel. Da bekomme ich dann schneller schlechter Laune.

 

Extrem anstrengend ist es auch mit zwei kleinen Kindern, die ihre eigenen Gefühle noch nicht richtig beherrschen. Die Kleinen müssen selbst lernen, wie sie mit verschiedenen Situationen umgehen. Wie geht man mit Wut oder Trauer um? Wie mit Müdigkeit, ohne die ganze Zeit zu knatschen und quängeln?  

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Kita - Teil 2

Wie ihr ja mitbekommen habt, waren wir alle krank. Deshalb ist auch die Kita-Eingewöhnung ausgefallen und Paul ist dann praktisch zum ersten regulären Kita-Tag hingegangen. Leider war das nicht gerade sein schönstes Kita-Erlebnis.

 

Nach ca. 1,5 Std. wurde ich angerufen, Paul beruhigt sich nicht. Oh, mir zerreisst es das Herz. Zuerst habe ich noch gedacht, mein Mami-Ego wäre angekratzt und jetzt fühle ich mich wirklich schlecht, weil mein kleiner Schatz wieder heim will. Ich habe ihn da abgeladen, er fühlt sich dort allein gelassen, hat wahrscheinlich Angst, dass ich ihn nicht mehr hole und er für immer da bleiben muss. Ich fühle mich wie eine Rabenmutter...

 

 

Ganz schnell mache ich mich fertig und flitze los. Als ich ankomme, sehe ich einen recht entspannten kleinen Paul mit den anderen Kindern auf der Bank sitzend und wartend bis er angezogen wird zum spazieren gehen. Er sieht mich, kommt her, kuschelt kurz und will weiter spielen. Kein verweintes Gesicht, keines nassen Wimpern.

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Kita – Teil 1

Für die meisten von euch ist es nichts aussergewöhnliches, das Kind geht in die Kita. Oft auch schon mit nur einigen Monaten. Wir haben allerdings entschieden, die Kinder solange wie möglich zu Hause zu behalten. Ein Tag Kita für meine kleine Maus ist auch perfekt. Das ist für sie einfach Tag mit spielen, Mama frei, den ganzen Tag andere Kinder um sich, also viel Action.

 

Jetzt hat auch Paul Eingewöhnung. Und ich muss euch sagen, es fällt mir wirklich schwer. Er ist einfach der Kleine, mein Baby und ein Teil von mir, will ihn nicht hergeben. Er macht es gut, war jetzt auch schon alleine dort und es funktioniert.

 

 

Kennt ihr das, liebe Mamis, das heimliche Gefühl, dass ihr gar nicht möchtet, das euer Baby auch ohne euch ganz glücklich spielt und euch quasi nicht vermisst? Ja genau das habe ich. Paul wollte immer am liebsten bei mir sein, zumindest in Sichtweite. Jetzt entdeckt er eine Welt ohne Mami. Mir kratzt das Ganze am Mami-Ego.

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Gesunde Lachsburger

Meine Kleinen lieben Lachs in sämtlichen Variationen. Wenn der Lachs dann noch als Fingerfood-Variante kommt, bei der man auch die Hände nehmen darf, dann ist  es fast wie Weihnachten. Deshalb möchte ich euch heute eines meiner schnellen und gesunden Rezepte vorstellen.

 

Rezept

 

Zutaten für 4 Personen:

  • 4 Lachsfilets, ca. 550 g

  • 0.5 – 1 Tl rote Currypaste, wenn eure Kinder absolut nichts scharfes mögen, lasst es weg und nehmt eine Prise Curry.

  • ca. 2 cm frischen Ingwer

  • 0.5 Bund Koriander

  • 1 Tl Öl

  • Salat, wie ihr ihn am liebsten esst

  • Burgerbrot oder andere Brötchen eurer Wahl

  • gewürzte Créme Fraiche (mit etwas Salz, Pfeffer und Kräutern)

 

 

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Natürliche Körperöle für Mami und Baby

Habt ihr Lust auf ein kleines Experiment, dass sich wirklich lohnt? Probiert selbstgemachtes Körperöl aus, ihr werdet es lieben, genauso wie eure Babys. Und das schönste daran, diese Öle aus rein biologischen Ölen, enthalten keinerlei chemische und synthetische Zusatzstoffe und machen die Haut wunderschön weich, glatt und pflegen intensiv.

 

Viele von euch denken jetzt bestimmt, es gibt doch mittlerweile soviel „grüne“ Kosmetikprodukte, warum sollte ich den Aufwand betreiben? Weil die meisten nicht wissen, dass diese „grüne“ Kosmetik gar nicht so grün und gesund ist, sondern oft nur der kleinste Teil aus gesunden Rohstoffen besteht, während der Rest ebenso synthetisch hergestellt wird.

 

 

Ich habe schon seit längerem angefangen, auf selbstgemachtes umzusteigen und ich bin ganz ehrlich überrascht, wie gut das funktioniert und wie wohl ich mich damit fühle. Unlogisch ist es ja auch, beim Essen auf möglichst natürliche Nahrungsmittel zu achten, nur um mir dann die Chemie direkt auf die Haut zu cremen.

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Kinder fotografieren – ganz einfach die Schoggiseite knipsen

Wahrscheinlich bin ich da nicht die Ausnahme, ich möchte am liebsten jeden Moment meiner Kinder festhalten, natürlich auch so schön wie möglich. Aber irgendwie habe ich auch manchmal das Gefühl, das es fast unmöglich ist, tolle Kinderbilder zu machen. Die Kleinen sind lebhaft, springen herum, stillsitzen und Lächeln wollen sie genau in dem Moment, in dem ich die Kamera hole, nicht – ich auch nicht, denn die Bilder sollen auch authentisch sein. Authentisch von der Schokoladenseite, perfekt zum dahinschmelzen.

 

Wie genau das funktioniert, erfahrt ihr hier mit meinen Tipps und Tricks.

 

#1 Sei unauffällig

 

Am Besten die Kleinen in Ruhe spielen lassen und ganz unauffällig die Kamera zücken. So gibt es natürliche Bilder ohne künstliches Lachen. Manche Kinder sind gut trainiert, auf Kommando zu lachen, was natürlich sehr zweckmässig und hilfreich ist bei älteren Verwandten, die man nicht so oft im Jahr sieht.  

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Geschichte zum Nachdenken

Statt der üblichen Jahresrück- und ausblicke, habe ich eine kurze Geschichte für euch. Ich hoffe sie regt euch zum Nachdenken an.

 

Es war einmal ein Junge, der einen schlechten Charakter hatte.

Sein Vater gab ihm einen Sack voll Nägel und sagte ihm, er müsse jedes Mal, wenn er die Geduld mit jemandem verliert, einen Nagel in den Zaun schlagen.

Am ersten Tag schlug der Junge 37 Nägel in den Zaun. In den folgenden Tagen und Wochen lernte er jedoch, sich besser zu beherrschen. Tag für Tag schlug er weniger Nägel in Zaun. Der Junge lernte, dass es mühsamer ist, Nägel in den Zaun zu schlagen, als sich über jemanden aufzuregen.

Nach einigen Wochen kam der Tag, an dem er keinen Nagel mehr in den Zaun schlagen musste. So ging er zum Vater und erzählte es ihm. Darauf sagte der Vater zu ihm, er solle jeden Tag wieder einen Nagel aus dem Zaun herausreissen, wenn er sich beherrschen könne. Mehrere

 

Wochen vergingen, bis der Junge alle Nägel aus dem Zaun gezogen hatte und er erzählte es sofort seinem Vater.

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