Gesunde Lachsburger

Meine Kleinen lieben Lachs in sämtlichen Variationen. Wenn der Lachs dann noch als Fingerfood-Variante kommt, bei der man auch die Hände nehmen darf, dann ist  es fast wie Weihnachten. Deshalb möchte ich euch heute eines meiner schnellen und gesunden Rezepte vorstellen.

 

Rezept

 

Zutaten für 4 Personen:

  • 4 Lachsfilets, ca. 550 g

  • 0.5 – 1 Tl rote Currypaste, wenn eure Kinder absolut nichts scharfes mögen, lasst es weg und nehmt eine Prise Curry.

  • ca. 2 cm frischen Ingwer

  • 0.5 Bund Koriander

  • 1 Tl Öl

  • Salat, wie ihr ihn am liebsten esst

  • Burgerbrot oder andere Brötchen eurer Wahl

  • gewürzte Créme Fraiche (mit etwas Salz, Pfeffer und Kräutern)

 

 

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Natürliche Körperöle für Mami und Baby

Habt ihr Lust auf ein kleines Experiment, dass sich wirklich lohnt? Probiert selbstgemachtes Körperöl aus, ihr werdet es lieben, genauso wie eure Babys. Und das schönste daran, diese Öle aus rein biologischen Ölen, enthalten keinerlei chemische und synthetische Zusatzstoffe und machen die Haut wunderschön weich, glatt und pflegen intensiv.

 

Viele von euch denken jetzt bestimmt, es gibt doch mittlerweile soviel „grüne“ Kosmetikprodukte, warum sollte ich den Aufwand betreiben? Weil die meisten nicht wissen, dass diese „grüne“ Kosmetik gar nicht so grün und gesund ist, sondern oft nur der kleinste Teil aus gesunden Rohstoffen besteht, während der Rest ebenso synthetisch hergestellt wird.

 

 

Ich habe schon seit längerem angefangen, auf selbstgemachtes umzusteigen und ich bin ganz ehrlich überrascht, wie gut das funktioniert und wie wohl ich mich damit fühle. Unlogisch ist es ja auch, beim Essen auf möglichst natürliche Nahrungsmittel zu achten, nur um mir dann die Chemie direkt auf die Haut zu cremen.

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Kinder fotografieren – ganz einfach die Schoggiseite knipsen

Wahrscheinlich bin ich da nicht die Ausnahme, ich möchte am liebsten jeden Moment meiner Kinder festhalten, natürlich auch so schön wie möglich. Aber irgendwie habe ich auch manchmal das Gefühl, das es fast unmöglich ist, tolle Kinderbilder zu machen. Die Kleinen sind lebhaft, springen herum, stillsitzen und Lächeln wollen sie genau in dem Moment, in dem ich die Kamera hole, nicht – ich auch nicht, denn die Bilder sollen auch authentisch sein. Authentisch von der Schokoladenseite, perfekt zum dahinschmelzen.

 

Wie genau das funktioniert, erfahrt ihr hier mit meinen Tipps und Tricks.

 

#1 Sei unauffällig

 

Am Besten die Kleinen in Ruhe spielen lassen und ganz unauffällig die Kamera zücken. So gibt es natürliche Bilder ohne künstliches Lachen. Manche Kinder sind gut trainiert, auf Kommando zu lachen, was natürlich sehr zweckmässig und hilfreich ist bei älteren Verwandten, die man nicht so oft im Jahr sieht.  

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Geschichte zum Nachdenken

Statt der üblichen Jahresrück- und ausblicke, habe ich eine kurze Geschichte für euch. Ich hoffe sie regt euch zum Nachdenken an.

 

Es war einmal ein Junge, der einen schlechten Charakter hatte.

Sein Vater gab ihm einen Sack voll Nägel und sagte ihm, er müsse jedes Mal, wenn er die Geduld mit jemandem verliert, einen Nagel in den Zaun schlagen.

Am ersten Tag schlug der Junge 37 Nägel in den Zaun. In den folgenden Tagen und Wochen lernte er jedoch, sich besser zu beherrschen. Tag für Tag schlug er weniger Nägel in Zaun. Der Junge lernte, dass es mühsamer ist, Nägel in den Zaun zu schlagen, als sich über jemanden aufzuregen.

Nach einigen Wochen kam der Tag, an dem er keinen Nagel mehr in den Zaun schlagen musste. So ging er zum Vater und erzählte es ihm. Darauf sagte der Vater zu ihm, er solle jeden Tag wieder einen Nagel aus dem Zaun herausreissen, wenn er sich beherrschen könne. Mehrere

 

Wochen vergingen, bis der Junge alle Nägel aus dem Zaun gezogen hatte und er erzählte es sofort seinem Vater.

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Unser Weihnachtsbaumdeko-DIY-Special

Es ist ja immer so eine Sache mit kleinen Kindern und Christbaumkugeln. Bei uns ist bereits eine Kugel vom Adventskranz geflogen, splittert schön und ist ja auch immer etwas gefährlich mit kleinen Kindern. Deshalb gibt es heute ein paar sehr schöne und einfache DIY-Baumdeko-Ideen, die nicht kaputt gehen und trotzdem schön aussehen.

 

 

Für die selbstgemachte Deko braucht ihr Heisskleber, Sprühfarbe in Gold und Silber oder eben euren Lieblingsfarben, schöne Geschenkschleifen oder Kordeln, damit ihr die Sachen auch am Baum befestigen könnt, etwas Zeit zum Sammeln und Basteln und eure eigenen Ideen.

 

#1 Getrocknete Orangenscheiben

Hierfür einfach die Orangen in Scheiben schneiden. Am einfachsten geht es, wenn ihr Backpapier auf die Heizung legt, Orangenscheiben darauf und ungefähr einen Tag warten. Wer Fussbodenheizung hat, kann die Scheiben auch bei ganz niedriger Temperatur im Ofen trocken. Hier muss man aber aufpassen, dass der Ofen nicht zu heiss ist oder man die Orangen vergisst, sonst werden sie zu dunkel. Sind sie trocken genug, einfach ein ganz kleines Loch nahe beim Rand stechen, Schleife durchziehen und fertig.  Übrigens riechen die Orangenscheiben sehr gut.

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Wissenswertes rund um Weihnachten

Die Geschichte der Weihnachtsguetzli

Meine ganz persönliche Theorie zu den kleinen, feinen Weihnachtsguetzli ist schlichtweg, wir benötigen die zusätzlichen Kalorien in der kalten Jahreszeit, um Wetter und Krankheiten stand zu halten. Diese schöne Tradition geht aber darüber hinaus. Ich habe für euch die gängigsten Geschichten gesammelt.

           

Eine der Theorien besagt, dass während der kalten Zeit bis zur Wintersonnwende Geister umherzogen und in den Häusern hausierten. Um das Vieh zu schützen, hat man Guetzli in Tierformen für die Geister gebacken, um diese so zu besänftigen, bis sie, sobald die Tage wieder länger wurden, verschwanden.

 

Besonders Leb-, Honig- und Pfefferkuchen haben eine lange Tradition, die bis in die vorchristliche Zeit zurückreicht. Damals begannen die Germanen zerstampftes Getreide mit Honig auf heissem Stein zu backen. Wir würden das heute wahrscheinlich als „Lebkuchen“ bezeichnen. welche entweder um die Wintersonnwende selber gegessen wurden oder als Opfergaben in den Wind gehängt, oder um Geister und Dämonen zu vertreiben, ins Feuer oder in Flüsse geworfen wurden.  

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10 Fair Trade Prinzipien

Überall wird um die Weihnachtszeit zu Spenden aufgerufen, was ich auch sehr schön finde, diese besinnliche Zeit für gute Zwecke zu nutzen. Allerdings könnt ihr ohne Spenden das ganze Jahr über viel gutes Tun, nachhaltiges Wachstum fördern, die Natur schützen, Frauenrechte stärken, gegen Kinderarbeit angehen und noch vieles mehr. Das schönste daran, ihr bekommt sogar etwas dafür: Wunderschöne, sehr oft auch handgemachte, Produkte.

Die WFTO (World Fair Trade Organization) hat 10 Prinzipien ausgearbeitet, denen Unternehmen in ihrer täglichen Arbeit follgen müssen. Diese Prinzipien werden streng überwacht, damit diese nicht verletzt werden.

Diese 10 Prinzipien stelle ich euch heute kurz vor. Fair Trade ist nicht nur ein "Logo" oder "Stempel", es steckt sehr viel mehr dahinter, das wir unterstützen sollten.

 

Hier kommen die 10 Fair Trade Prinzipien:

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Schule - ein selbstverständliches Privileg

Hier zu Lande ist Schule selbstverständlich, so selbstverständlich wie sauberes Wasser, volle Supermarktregale oder Spielplätze und Parkanlagen. In anderen Ländern ist Schule ein absolutes Privileg, das für viele Familien mit grossen Opfern verbunden oder erst gar nicht möglich ist.

 

 

Weltweit haben laut UNESCO 263 Millionen Kinder und Jugendliche keinen Zugang zu Bildung. Dafür gibt es verschiedene Gründe. Zum einen Armut, zum anderen bewaffnete Konflikte, Kriege oder schlicht kulturelle Gründe, die besonders oft Mädchen aus dem Bildungssystem fern halten. Diese 263 Millionen Kinder und Jugendliche haben wenig Chancen sich in einem Beruf zu etablieren und genug Geld zu verdienen um eine eigene Familie zu ernähren.  

 

Bildung ist einer der Schlüsselfaktoren von wirtschaftlichen Wohlstand. Peru, das Land aus dem die schönen Babysachen von Mama Ocllo kommen, hat dies verstanden und versucht dem entgegen zu wirken. Es gibt eine sechs jährige Schulpflicht, an die weitere fünf Jahre Sekundarstufe angeschlossen werden können, leider nur für die Eltern, die sich das auch leisten können.

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Es schneielet, es schneielet

Nun ist ganz offiziell, der Winter hat Einzug gehalten. Hier sind heute auch schon die ersten Flocken gefallen, es ist kalt und die Luft riecht nach Winter und Schnee. Damit ihr wisst, was ihr bei dem Wetter mit euren Kleinen machen könnt, habe ich euch ein paar Ausflugsideen zusammengesucht.

 

Die Rigi, einer der schönsten Berge in der Zentralschweiz, und hat gleich zwei tolle Spazierwege, de man auch gut mit Kindern im Schlitten/Babyschlitten machen kann. Einmal Rigi Seebodenalp. Ihr könnt entweder von Küssnacht die Seilbahn nehmen oder fahrt direkt mit dem Auto Richtung Hotel-Restaurant Seebodenalp. Parkplätze gibt es genug. Der Weg ist eben und ihr könnt die Kleinen super im Schlitten ziehen. Ohne Schnee ist das auch ein schöner Weg mit Kinderwagen. Der zweite Rigi-Tipp: Scheidegg, ab Kräbel. Dort gibt's ein oder zwei kleinere Hügel, geht aber trotzdem super. Allerdings wird die kleine Seilbahn in der Nähe von Goldau bis Mitte Dezember erneuert.

 

Dann bleiben wir gleich in Goldau. Dort gibt es einen wunderschönen Natur- und Tierpark Goldau mit vielen heimischen Tieren und freilaufenden Rehen, die gefüttert werden können. Der Park ist wirklich toll gelegen, es gibt regelmässige Fütterungen, wie die der Füchse zum Beispiel, ausserdem Spielplätze, viel Natur und mit etwas Glück sieht man auch das eine oder andere Jungtier.

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Es ist soweit – der Winter ist da – studenlanges Anziehen auch....

Nun kommt man wirklich nicht mehr drum rum – in Zürich lag schon etwas Schnee, hier ist es auch schon sehr frostig und obwohl es erst ein paar Tage her, dass man noch ohne dicke Jacke unterwegs sein konnte, vermisse ich es schon wieder. Besonders mühselig wird die nächsten Monate auch das Anziehen der Kleinen.

 

Schicht um Schicht muss angelegt werden. Unterhemden, Pullis, Strumpfhosen, Hose, Schal, Jacke, Mütze und manchmal noch mehr, wenn es dann so richtig eisig ist. Würde es beim Anziehen nur um mich gehen, wäre es kein weiteres Wort wert. Es geht aber um meine Kleinen.

 

 

Am besten immer den Kleinste zuerst Anziehen, der kann sich nämlich noch nicht selber wieder ausziehen. Bis hierhin auch noch alles im grünen Bereich. Jetzt kommt der Knackpunkt, der Punkt, der die Stimmung schnell kippen lässt. Die Grosse ist dran.  

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Winterzeit - Sommerzeit

Nun war es wieder soweit, die Uhren wurden zurückgestellt. Eine herrliche Aussicht am Sonntag quasi eine Stunde länger schlafen zu können. Eine eher weniger herrliche Aussicht die nächsten Tage eine Stunde früher aufzustehen, weil die Kleinen noch nicht wieder voll im Rhythmus sind.

 

Was es ganz genau mit der Zeitverschiebung auf sich hat, habe ich noch nie ganz begriffen. Es geht ums Energie sparen. Klingt irgendwie schon logisch, aber macht die eine Stunde wirklich so viel aus? Ich habe es mal für euch recherchiert.

 

Kurz gesagt, es geht darum das Tageslicht zu nutzen und somit Energien zu sparen. Eine sehr nachhaltige Entscheidung also - meint der Volksmund. Neuere Studien des deutschen Bundesumweltamtes zum Beispiel sind zur Erkenntnis gekommen, dass mittlerweile schon das Gegenteil der Fall ist. Auch wenn während der Sommerzeit abends Energie durch Tageslicht gespart werden kann, so wird in den kühleren Monaten wie März, April und Mai morgens mehr geheizt, was im Umkehrschluss einen höheren Energieverbrauch zur Folge hat.

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Geschwister – eine ganz besondere Verbindung

Man sagt zwar, das Band zwischen Mutter und Kind ist das innigste, das es gibt. Stimmt auch, allerdings gibt noch eine weiteres Band, das Kinder ein Leben lang prägt und verbindet, das ohne Worte auskommt und doch, vor allem bei Kindern, viel Streit bringt. Das Band zwischen Geschwistern.

 

Nun habe ich ein Mädchen und einen Jungen, also eine grosse Schwester und einen kleinen Bruder. Genau wie bei meinem Bruder und mir. Ich kann mich nicht satt sehen an den Beiden. Die Faszination eines Babys hat auf meine Tochter eine unglaubliche Wirkung gehabt. Streicheln, Schoppen halten, zudecken, in den Stubenwagen schauen, ob noch alles dran am kleinen Brüderli. Das Entdecken ganz natürlicher menschlicher Funktionen wie rülpsen, Gaggi machen und solche Sachen haben aus ihr eine kleine Forscherin gemacht. Jedes Körperteil wurde gründlich untersucht. Und der kleine Bruder fand das auch schön. Jedes Mal wenn er Leni gesehen hat, hat er gelacht.

 

 

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Vorurteil: Unsere Babykleidung ist kompliziert zum Waschen

Nein, das ist sie nicht mehr und nicht weniger als andere Babykleidung auch. Ich habe diese Bedenken jetzt des Öfteren gehört und möchte das Vorurteil hiermit hoffentlich für imer beenden.

 

Unsere Biokleidung darf nicht wie andere Kleidungsstücke wahllos in die Waschmaschine geschmissen werden und in der Kochwäsche ihre Runden drehen, damit die Breiflecken rausgehen. Man kann sie jedoch ganz einfach bei 40°C in der Maschine waschen, am Besten im Schonwaschgang. Unsere Biowäsche geht dabei weder ein, noch verzieht sie sich oder verliert ihre Farbe, solange man sie mit ähnlichen Farben wäscht.

 

 

Da meine Beide auch diverse Stücke von Mama Ocllo und den anderen Marken in meinem Shop tragen, kann ich euch beruhigen. Ich muss weder separat waschen, noch bin ich ewig damit beschäftigt Flecken in Kleinarbeit sorgfältig per Hand auszuwaschen. Und meine Kleinen sind zum Teil wahre Dreckspatzen.

 

Letztens waren wir auf dem Spielplatz, da hat mein Sohn im Sandkasten gespielt, es ist noch Wasser in Spiel gekommen und er war total mit nassem Sand bespritzt und verklebt. Beim Ausziehen habe ich mit Schrecken gemerkt, dass der Faultierbody auch eine Menge abgekriegt hat. Ich habe ihn kurz per Hand mit etwas Kernseife gewaschen, da war eigentlich der ganze Dreck schon weg, hätte ich mir sparen können. Nach der Waschmaschine sah er wieder tio top aus.  

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Was kostet das schönste Lachen der Welt

Im Grunde bekommt man es geschenkt. Das Lächeln meiner Kinder ist das schönste Geschenk was ich bekommen kann – ganz idealistisch gesehen. Jetzt aber zurück zur Realität und den Fakten.

 

In der Schweiz kostet ein Kind im Schnitt mehr als 1100 Franken im Monat. Das wären bis zum vollendeten 20. Lebensjahr mehr als 500'000 Franken. Dieser Betrag variiert natürlich je nach Einkommen der Eltern und kann wesentlich mehr oder auch weniger sein.

 

 

Davon gehen pro Jahr im Schnitt 1600 Franken für Kleidung und Schuhe für 2 Kinder drauf. Umso älter die Kinder werden, umso höher werden diese Ausgaben auch. Das wären für die Allerkleinsten an gesunder und schadstofffreier Kleidung sehr viele Teile ;-)  

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